
Babyreisebett – Der Ruhepol für das Baby
Wenn Sie zu den Eltern gehören, die in ihrer Freizeit nichts lieber tun, als so oft wie möglich auf Reisen zu gehen und diese Möglichkeit auch nach der Geburt Ihres Kindes beibehalten wollen, dann sollten Sie sich frühzeitig darüber Gedanken machen, wie das mit einem Baby — vor allem zu den Schlafenszeiten zu bewerkstelligen ist. In den ersten Wochen ist es Ihrem Kind noch ziemlich egal, wo es schläft, da es seine Umwelt nur begrenzt wahrnehmen kann. Doch schon bald weiß ein Kind genau, welche Gerüche, sichtbare Dinge und Rituale stattfinden, wenn es Schlafenszeit ist. Diese Dinge geben ihm Sicherheit und Urvertrauen. Dazu gehört mit Sicherheit ein Schlafplatz, der Geborgenheit und Vertrautheit vermittelt. Ideal ist dafür ein eigenes Babyreisebett.
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Baby Reisebetten im Test: Unsere Topliste
Jeder Erwachsene kennt das selbst: Am wohlsten und sichersten fühlt man sich in seinem eigenen Reisebett. Vertrautheit gibt Sicherheit, da geht es den kleinen Erdenbürgern, nicht anders als den großen.
Für die ersten Wochen mag es noch ausreichen, wenn man auf Reisen, die gewohnte Bettdecke mitnimmt, doch sobald Baby seine Umgebung besser wahrnehmen kann, könnte es lauten Protest geben, wenn es in ein fremdes Bett gelegt wird. Babys können riechen, dass sie nicht in der gewohnten Umgebung sind und sie sehen andere Dinge um sich herum. Sobald sich Mutter und Vater aus dem Sichtfeld entfernen, muss ein Baby das Gefühl großer Unsicherheit überfallen, da ja nichts so ist, wie es sonst ist. Für ein Baby, ist das Gefühl, verlassen zu sein ist ein Zustand in dem es sein Leben als bedroht ansieht, denn instinktiv weiß es, dass es ungeschützt und hilflos ist. Es hat ja keine Vorstellung davon, dass Mutter oder Vater nur wenige Schritte entfernt, über seinen Schlaf wacht. In einem Babyreisebett können sie ihrem Kind diese Geborgenheit vermitteln und ihrem Kind im Reisebett die benötigte Ruhezone schaffen.
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